EIN NEUER PETER-HEILAND-ROMAN

Mitte August 2017 ist ein neuer Peter-Heiland-Roman erschienen. Aus dem Arbeitstitel „DER TEUFEL AUS DER GOTTESSTADT“ wurde nach langen Diskussionen schließlich schlich „HEILAND“. Ursprünglich als ein weiterer Band der Taschenbuchreihe „Berlin110“ im Gmeiner-Verlag gedacht, wurde zu meine Überraschung ein Hartcover daraus und dies deshalb, weil der Verlag just dieses Buch zum Spitzentitel seines Herbstprogramms  gemacht hat. Man fühlt sich geehrt.

Worum geht es? Kommissar Heiland dringt in eine Welt sozialer Kälte ein, in der Gewalt zum Alltag gehört und der Tod billig zu haben ist. Taucher finden eine Leiche im Berliner Westhafen. Der Mann ist Polizeibekannt. Ein Pendler zwischen Nigeria und Berlin. Bordellbesitzer, Frauenhändler, Rauschgiftdealer, Herr über eine Bande jugendlicher Gangster. Niemand weint ihm eine Träne nach. Nicht einmal sein eigener Vater. Kommissar Heiland glaubt dennoch nicht, den Mörder in diesem verbrecherischen Milieu zu finden.

Die Wochenzeitung „DER FREITAG“ wählte den Roman zum Buch der Woche und schrieb:

„Felix Huby hat bereits mit vielen erfolgreichen Titeln und einer riesigen Fangemeinde bewiesen, dass er sein Handwerk beherrscht. Auch mit seinem neuen Buch bietet er wieder fesselnde deutschsprachige Kriminalliteratur, Dabei verknüpft er in der Figur des schwäbischen Ermittlers Peter Heiland auf seine ganz eigen Art und Weise gekonnt Spannung mit Humor.“

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